TROTZ CORONA – MIT DER RHEINBAHN AUF DEM RICHTIGEN WEG ZUR VERKEHRSWENDE

Im Ordnungs- und Verkehrsausschuss wurde der Qualitätsbericht der Rheinbahn für 2019 vorgestellt, aus dem deutlich wird, dass immer mehr Düsseldorfer*innen die Rheinbahn nutzen und das sie Verkehrsmittel Nummer 1 in Düsseldorf werden kann. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD/Volt-Ratsfraktion Martin Volkenrath freut sich über die Ergebnisse: „Wir sehen, dass die Maßnahmen der letzten Jahre Wirkung zeigen. Es war richtig, den desaströsen Sparkurs der schwarz-gelben Kooperation zu beenden und wieder in einen guten ÖPNV zu investieren.“ Zu den Veränderungen gehörten unter anderem die Bestellungen von neuen Stadtbahnen, die Taktverdichtungen und Neueinstellungen beim Personal.

Volkenrath merkt an, dass die Rheinbahn bis März 2020 auf einem sehr guten Weg gewesen sei. Die Corona-Krise habe auch sie leider hart getroffen, aber die Rheinbahn und ihre Mitarbeiter*innen hätten richtig reagiert. Maskenpflicht, Desinfektionsmittelspender, die notwendige Öffentlichkeitsarbeit an Haltestellen und die Aufrechterhaltung der Services – all das helfe auch Düsseldorf, gut durch die Krise zu kommen, in der viele auf einen sicheren ÖPNV angewiesen sind.

„Wir können die Verkehrswende nur mit einer starken Rheinbahn schaffen“, betont auch Sabrina Proschmann, stellvertretende Vorsitzende der SPD/Volt-Ratsfraktion und Mitglied im Ordnungs- und Verkehrsausschuss. „Wir erwarten trotz der Coronakrise weitere Investitionen in einen besseren ÖPNV. Wir brauchen die substanzielle Erweiterung des Fuhrparks und damit auch einen neuen Betriebshof“, ergänzt Martin Volkenrath (SPD/Volt).

„Nur so ist bis 2035 die Klimaneutralität zu erreichen, dafür muss die Stadtpolitik klar hinter der Rheinbahn stehen und der neue Oberbürgermeister darf nicht in alte CDU-Gewohnheiten zurückfallen“, unterstreicht Sabrina Proschmann (SPD/Volt).