Wohnungspolitik: SPD verwundert über grüne Kritik

Mit großer Verwunderung hat die SPD Düsseldorf die Äußerungen des grünen Fraktionsvorsitzenden Norbert Czerwinski zur Wohnungspolitik zur Kenntnis genommen. Die stellvertretende Vorsitzende Annika Maus erklärte: „Herr Czerwinski sollte sich noch mal kundig machen. Im wohnungspolitischen Papier der SPD, das wir im letzten Jahr präsentiert haben, steht neben vielen anderen guten Positionen sehr deutlich, dass das Prinzip Innen- vor Außenverdichtung für Düsseldorf wohnungs- und stadtplanerische Leitlinie ist. Nichts anderes vertritt auch der Oberbürgemeister. Der durchsichtigen Versuch, hier einen Keil zwischen die SPD und den OB zu treiben, wird scheitern. Im übrigen sollte Czerwinski dann gerne konkret erläutern, was er denn genau mit ‚intelligenten Lösungen’ für den Wohnungsbau meint“, so Maus.

Im Übrigen würden gerade heute die Erfolge der Wohnungspolitik des Oberbürgermeisters sichtbar. So gehe es mit dem heutigen Beschluss zum Nordteil des Geländes Ulmer Höh´ im Planungsausschuss Düsseldorf weiter voran, so Ratsherr Matthias Herz. „Es werden 250 geförderte Wohnungen entstehen, von denen 30% für das dringend benötigte studentische Wohnen vorgesehen sind. Hinzu kommt die öffentliche Nutzung für die Kapelle als Begegnungszentrum. So sehen intelligente Lösungen“ erklärte Herz abschließend.

Nachlesbar sind unsere 15 Thesen zur Wohnungspolitik unter: https://www.spd-duesseldorf.de/2019/01/25/wie-wir-wohnen-wollen-15-vorschlaege-damit-duesseldorf-fuer-alle-bezahlbar-bleibt/