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<title>SPD-Unterbezirk und Ratsfraktion in D&#252;sseldorf</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2013 www.spd-duesseldorf.de</copyright>
<managingEditor>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (SPD-Unterbezirk und Ratsfraktion in D&#252;sseldorf)</managingEditor>
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	<title>Sozialdemokraten fordern wirksame Strategien f&#252;r mehr Medienkompetenz in einer sich rasant entwickelnden Medienwelt</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/132451.html</link>
	<description><![CDATA[Die Sozialdemokratische Fraktion im Europ&#228;ischen Parlament veranstaltete am 15. Mai ein Seminar zum Thema &#8222;F&#246;rderung der Medienkompetenz zur Bew&#228;ltigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts&#8220;.]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Bert Hohlweg)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/132451.html</guid>
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	<title>Kultur und Medien kann man nicht handeln wie Brot und Butter</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/132426.html</link>
	<description><![CDATA[#Petra KAMMEREVERT# ist erfreut, dass das Europ&#228;ische Parlament entschieden hat, den Kultur- und Medienbereich aus dem Verhandlungsmandat &#252;ber eine Freihandelszone USA - EU auszuklammern.]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Bert Hohlweg)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/132426.html</guid>
</item>
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	<title>Petra Kammerevert im Radiointerview &#252;ber Wettskandale</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/132373.html</link>
	<description><![CDATA[Sport ist ein Milliardengesch&#228;ft - auch f&#252;r Betr&#252;ger. Manipulation gibt es in verschiedensten Formen. Die EU will nun h&#228;rter dagegen...]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Bert Hohlweg)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/132373.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Hannelore Kraft bei &quot;hart aber fair&quot;</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131819.html</link>
	<description><![CDATA[Am 13. Mai ist Hannelore Kraft zu Gast bei Frank Plasberg in der Sendung &quot;hart aber fair&quot;. Das Thema lautet &quot;Hungerlohn bei Luxusmarken: Die neue B-Klasse der Arbeit?&quot;. Los geht es um 21.00 Uhr in der ARD. Mehr Infos zur Sendung gibt es [url id='585893' target='_self']hier[/url].]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Christian Obrok)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131819.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Interview mit Hannelore Kraft in der &quot;Welt am Sonntag&quot;</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131818.html</link>
	<description><![CDATA[Hannelore Kraft hat der aktuellen Ausgabe der &quot;Welt am Sonntag&quot; ein lesenswertes Interview gegeben.

Darin &#228;u&#223;ert sie sich unter anderem dazu, warum die SPD massiv gegen Steuerbetrug vorgeht, erl&#228;utert die unterschiedlichen Konzepte von Rot-Gr&#252;n und Schwarz-Gelb bei der Energiepolitik und erz&#228;hlt, warum sie Politikerin geworden ist.

Das komplette Interview gibt es [url id='585892' target='_self']hier[/url].]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Christian Obrok)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 12 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131818.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Die aktuelle Ausgabe des Newsletters der Europaabgeordneten Petra Kammerevert ist online!</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131755.html</link>
	<description><![CDATA[Der jetzt erschienene Newsletter der SPD-Europaabgeordneten Petra Kammerevert enth&#228;lt diesmal folgende Themen:

*#++EU diskutiert Situation in Ungarn++#

*#++Zwangsliberalisierung der Bodenverkehrsdienste++#

*#++DEG geh&#246;rt zu D&#252;sseldorf++#

*#Kampf f&#252;r mehr Steuergerechtigkeit++#
[url id='585627' target='_self']Newsletter Petra Kammerevert - Ausgabe 05/2013[/url]

]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Bert Hohlweg)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131755.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Schadowstra&#223;e: Fu&#223;g&#228;ngerzone ist die einzig richtige L&#246;sung</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131681.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Die Fixierung der Verwaltung auf das Auto hat  nun auch zu dem aus meiner Sicht unbrauchbaren Vorschlag zur zuk&#252;nftigen Verkehrsl&#246;sung auf der Schadowstra&#223;e gef&#252;hrt. Ich kann nicht nachvollziehen, warum dort weiterhin Autos fahren sollen. Eine reine Fu&#223;g&#228;ngerzone mit Radverkehr ist die einzig richtige L&#246;sung&#8220;, sagt Martin Volkenrath, Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses. &#8222;Es ist unglaublich, wie die Verwaltung sich &#252;ber die in verschiedenen  Umfragen und Gespr&#228;chsrunden sehr deutlich ge&#228;u&#223;erten Vorstellungen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger und der Gesch&#228;ftsleute hinwegsetzt.&#8220;

Der Vorschlag der Verwaltung wird schon in der n&#228;chsten Sitzung des Verkehrsauschusses zur Beratung vorgelegt. &#8222;Wir werden dem so nicht zustimmen. Wir haben doch nicht f&#252;r 750 Millionen Euro eine U-Bahn gebaut, damit dort oben weiter die Autos fahren k&#246;nnen&#8220;, erkl&#228;rt Volkenrath. &#8222;Die Schadowstra&#223;e ist neben der K&#246; die wichtigste D&#252;sseldorfer Einkaufstra&#223;e mit &#252;berregionaler Ausstrahlung. Das stellt hohe Anspr&#252;che an die Oberfl&#228;chengestaltung. Die Aufenthaltsqualit&#228;t hat absolute Priorit&#228;t. Autos passen da nicht rein. Nat&#252;rlich m&#252;ssen die Parkh&#228;user angefahren werden k&#246;nnen, aber daf&#252;r gibt es gute Vorschl&#228;ge, die die Idee einer Fu&#223;g&#228;ngerzone nicht tangieren. Wir erwarten eine Neuplanung, die nur eine Fu&#223;g&#228;ngerzone mit Radwegen vorsieht. Diese Planung soll dann in einem breit angelegten und transparenten Dialog mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern weiter entwickelt werden.&#8220;]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131681.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Tausendf&#252;&#223;ler-Pfeiler als Denkmal erhalten: SPD stellt Antrag im Rat</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131411.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Einen Pfeiler des Tausendf&#252;&#223;lers als Denkmal aufzustellen, ist eine sch&#246;ne Idee, die eigentlich gar nicht gro&#223; diskutiert werden m&#252;sste. Es w&#228;re auch eine vers&#246;hnliche Geste f&#252;r die vielen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, die lange gegen den Abriss der Hochstrasse gek&#228;mpft haben. Die Idee bef&#228;nde sich sicher schon l&#228;ngst in der Umsetzung, wenn sie vom Oberb&#252;rgermeister oder aus den Reihen von CDU und FDP gekommen w&#228;re. Aber so was wie Vers&#246;hnung mit Andersdenkenden liegt denen v&#246;llig fern. Deshalb lehnen CDU und FDP den Vorschlag  der D&#252;sseldorfer Jonges ab und die Verwaltung liefert dreiste Begr&#252;ndungen dazu. Gemeinsam demonstrieren sie wieder einmal ihre Arroganz und Selbstherrlichkeit, mit der sie seit Jahren diese Stadt regieren&#8220;, sagt Markus Raub, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. &#8222;Aber bitte, wenn die Verwaltung einen Ratschluss haben will, werden wir eben einen entsprechenden Antrag f&#252;r die Sitzung am 6. Juni stellen.&#8220;

Das Ansinnen der FDP-B&#252;rgermeisterin, die Jonges sollten den Tr&#228;ger selbst kaufen und der Stadt schenken, findet Raub nur peinlich. &#8222;Es ist den Jonges hoch anzurechnen, dass sie das besprechen wollen, aber eigentlich sollte das doch die Stadt machen. F&#252;r ihr Prestigeprojekt K&#246;-Bogen ist der schwarz-gelben Mehrheit nichts zu teuer. Man denke nur an die 2,2 Millionen Euro f&#252;r den Info-Pavillion. Aber wenn es um 10.000 Euro f&#252;r dieses Denkmal geht, wird dicht gemacht&#8220;, sagt Raub.

Voll daneben gegriffen hat aus Raubs Sicht der Oberb&#252;rgermeister mit seinem Vergleich der Abriss-Baustelle mit Ground Zero: &#8222;Ein solcher Vergleich verbietet sich schon aus Respekt vor den Opfern der Terroranschl&#228;ge am 11.9.2001 in New York. Au&#223;erdem h&#228;tte Herr Elbers vielleicht bedenken sollen, dass er selber der Urheber der Situation in D&#252;sseldorf ist, bevor er so etwas sagt.&#8220; ]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131411.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Moderne Verkehrsplanung: Radschnellwege durch die Innenstadt</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131169.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Die Mehrheitsfraktionen im Rat setzen die jahrzehntelang praktizierte, einseitig auf das Auto ausgerichtete Verkehrsplanung unbeirrt fort. Radwegebau und F&#246;rderung von Bahn und Bus sind nachrangig und werden nur halbherzig betrieben. Diese Politik f&#252;hrt zum Verkehrsinfarkt&#8220;, sagt Martin Volkenrath, Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses.

Volkenrath pl&#228;diert f&#252;r einen grundlegenden Wandel: &#8222;Die Konkurrenz im &#246;ffentlichen Verkehrsraum muss mit innovativen Planungsans&#228;tzen in ein vertr&#228;gliches Miteinander umgewandelt werden. Das Fahrrad spielt dabei als modernes, urbanes Verkehrsmittel eine besondere Rolle. Die Verkehrswissenschaft hat l&#228;ngst nachgewiesen, dass die Infrastruktur durch den Radverkehr deutlich weniger als durch den Autoverkehr belastet wird und damit auch geringere Folgekosten verursacht.&#8220;

Sowohl die SPD-Ratsfraktion als auch der ADFC haben wiederholt die r&#252;ckschrittliche Planungskultur in D&#252;sseldorf kritisiert. Das schlechte Abschneiden der Stadt D&#252;sseldorf bei dem mit Bundesmitteln finanzierten Klimatest des ADFC hat dies best&#228;tigt.

Aktuell bewirbt sich die Stadt D&#252;sseldorf mit zwei m&#246;glichen Routen zur Einrichtung von Fahrradschnellwegen im S&#252;den und im Norden der Stadt um F&#246;rdermittel des Landes. Allerdings f&#252;hren die geplanten Fahrradschnellwege nur am s&#252;dlichen und n&#246;rdlichen Stadtrand vorbei.

Martin Volkenrath: &#8222;Wesentlich ist, dass die Radschnellwege direkt in die City von D&#252;sseldorf f&#252;hren. Deshalb schlagen wir eine direkte F&#252;hrung eines Fahrradschnellweges vom S&#252;den &#252;ber die Friedrichstra&#223;e bis zum Jan-Wellem-Platz vor. Hierdurch kann die Neugestaltung der Friedrichstra&#223;e auch f&#252;r eine moderne Verkehrsplanung effektiv genutzt werden.&#8220; Die Weiterf&#252;hrung k&#246;nnte, so Volkenrath, &#252;ber die Schadowstra&#223;e und die Toulouser Allee Richtung Norden erfolgen.

Ein weiterer Fahrradschnellweg sollte als West-Ost-Verbindung realisiert werden &#8211; von der City &#252;ber Flingern und Gerresheim bis hin nach Erkrath und Hilden. &#8222;So k&#246;nnen wir perspektivisch die Pendlerstr&#246;me des Autoverkehrs deutlich reduzieren&#8220;, stellt Martin Volkenrath fest und weist er auf weitere planerische Besonderheiten hin: &#8222;Im innerst&#228;dtischen Bereich k&#246;nnen wir nicht mehr ben&#246;tigte Schienenverbindungen nutzen, um hier Fahrradwege anzulegen. Hierzu werden wir sehr zeitnah entsprechende Antr&#228;ge im Verkehrsausschuss einbringen.&#8220;

F&#252;r die weitere Streckenf&#252;hrung bietet sich eine Umwidmung der geplanten L 404 n an, deren Vierspurigkeit unn&#246;tig ist und auch aus finanziellen Erw&#228;gungen keine Realisierungschance hat. &#8222;Es wird Zeit, dass sich etwas &#228;ndert, die Fahrradschnellwege in die City sind genau der richtige Ansatz.&quot;
]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 03 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131169.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Forderung nach zwei neuen Gymnasien: 5. Gesamtschule ist dringlicher</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131170.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Es ist erstaunlich, dass hier aufgrund einer Prognose sofort zwei neue Gymnasien gefordert werden, wo doch einerseits im letzten Schulentwicklungsplan bereits die Einrichtung zweier neuer Gymnasien vorgeschlagen wird und andererseits der seit Jahren bestehende Bedarf nach einer f&#252;nften Gesamtschule von der schwarz-gelben Rathausmehrheit beharrlich ignoriert wird&#8220;, sagt Prof. Rudi Voller, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.

Voller kommentiert damit die heute bekannt gewordene Forderung der FDP nach zwei neuen Gymnasien in D&#252;sseldorf, die mit prognostizierten Bedarfen begr&#252;ndet werden. &#8222;Seit Jahren &#252;bersteigen die Anmeldezahlen f&#252;r die Gesamtschulen die verf&#252;gbaren Pl&#228;tze deutlich. 250 bis 300 Eltern m&#252;ssen jedes Jahr abgewiesen werden.

&#8222;Das sind keine Prognosen sondern harte Fakten, die den Bau einer weiteren Gesamtschule rechtfertigen. CDU und FDP ignorieren das seit Jahren. Wenn sie nun stattdessen zwei weitere Gymnasien fordern, wird wieder einmal deutlich, dass es ihnen nicht um den Elternwillen sondern um ihre ewiggestrige Ideologie geht.&#8220;

Voller verweist auch auf das neue Schulgesetz, das den Elternwillen st&#228;rkt und mit der Einf&#252;hrung der Sekundarschulen l&#228;ngeres gemeinsames Lernen erm&#246;glichen will. &#8222;Das ist p&#228;dagogisch sinnvoll. Diesem Prinzip folgen auch die Gesamtschulen. CDU und FDP in D&#252;sseldorf verweigern sich aber diesen Erkenntnissen der modernen P&#228;dagogik und kochen lieber ihr eigenes S&#252;ppchen &#8211; zum Nachteil f&#252;r Sch&#252;lerinnen, Sch&#252;ler und Eltern.&#8220;]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131170.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD fordert Vollschrankenanlage &#8222;Am Hackenbruch&#8220;</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131060.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Mit gro&#223;er Betroffenheit haben wir erfahren, dass sich gestern erneut ein schwerer Unfall am Bahn&#252;bergang &#8222;Am Hackenbruch&#8220; ereignet hat. Die SPD-Ratsfraktion hatte bereits im Februar diesen Jahres darauf hingewiesen, dass dieser Bahn&#252;bergang umfassend gegen Unfallgefahren zu sch&#252;tzen ist&#8220;, sagt Harald Walter, Mitglied des Ordnungs- und Verkehrsausschusses und Ratsherr aus Eller.

Ein entsprechender Antrag wurde aber im Februar von der Mehrheit im Ordnungs- und Verkehrsausschusses abgewiesen, obwohl allen die Problemlage deutlich war und dringender Handlungsbedarf bestand. &#8222;Nach dem neuerlichen Unfall an diesem Bahn&#252;bergang d&#252;rfte klar sein, dass man handeln mu&#223;. Wir k&#246;nnen nicht mehr auf den Bericht der Sonderverkehrsschau warten. Von Seiten der Stadt muss mit Nachdruck eine L&#246;sung durch die Bahn AG gefordert werden. Das kann nach Auffassung der SPD nur die Errichtung einer Vollschrankenanlage an diesem Bahn&#252;bergang sein. Weitere schwere Unf&#228;lle sind sonst nicht auszuschlie&#223;en&#8220;, erkl&#228;rt Harald Walter.

Bislang plant die Verwaltung, in der Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses am 15. Mai 2013 lediglich einen Bericht &#252;ber die im April erfolgte Sonderverkehrsschau zu geben. Der Bericht der Deutschen Bahn AG liegt allerdings bis heute noch nicht vor. &#8222;Nach den zwei schweren Unf&#228;llen ist klar, dass der &#220;bergang besser gesichert werden muss. Weitere Verz&#246;gerungen sind nicht zu rechtfertigen,&#8220; so Harald Walter abschlie&#223;end.]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131060.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD kritisiert neues Mietrecht: Deutlicher Nachbesserungsbedarf</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131024.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Die heute in Kraft getretenen &#196;nderungen des Mietrechts benachteiligen einseitig Mieter und Mieterinnen. F&#252;r das Problem rasant steigender Mieten in Gro&#223;st&#228;dten wie D&#252;sseldorf  bietet es nur unzureichende L&#246;sungen. Daher besteht dringender Nachbesserungsbedarf&#8220;, sagt Andreas Rimkus, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. 

Das neue Mietrecht gibt Vermietern in bestimmten F&#228;llen schnellere K&#252;ndigungsm&#246;glichkeiten. Mieterinnen und Mieter k&#246;nnen zudem drei Monate lang nicht die Miete k&#252;rzen, wenn es durch Bauarbeiten zur Steigerung der Energieeffizienz zu Belastungen durch L&#228;rm und Dreck kommt. Zur Bek&#228;mpfung des Mietanstiegs in Ballungsr&#228;umen erhalten die Landesregierungen die M&#246;glichkeiten diesen durch eine Verordnung f&#252;r bestimmte Gebiete auf 15 % zu beschr&#228;nken.

&#8222;Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, wird aber nicht viel n&#252;tzen, da das nur f&#252;r bestehende Mietverh&#228;ltnisse gilt&#8220;, sagt Rimkus. &#8222;In D&#252;sseldorf besteht das Problem aber vor allem  bei Neuvermietungen. Da wird kr&#228;ftig draufgeschlagen. Deshalb muss es daf&#252;r auch eine Beschr&#228;nkung geben, sonst steigen die Mieten weiter ungebremst wie bisher. Diese ganzen &#196;nderungen sind nicht durchdacht und belasten die Mieterinnen und Mieter einseitig. Das wird durch eine SPD-gef&#252;hrte Bundesregierung schnell wieder ge&#228;ndert werden.&#8220;
]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Eda Akcan)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/131024.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#220;berw&#228;ltigende Mehrheit f&#252;r SPD Vorstand</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130790.html</link>
	<description><![CDATA[Die Delegierten des SPD Parteitags waren sich am Samstag einig: Andreas Rimkus ist der richtige Mann an der Spitze der Partei. Mit 90,1 Prozent w&#228;hlten die Delegierten ihn f&#252;r eine zweite Amtszeit. ]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Eda Akcan)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130790.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Mehr Kunden bei der Rheinbahn: Stadt muss sich mehr f&#252;r &#214;PNV engagieren</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130615.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Der Kundenzuwachs bei der Rheinbahn ist sehr erfreulich. Angesichts der Verkehrsprobleme in der Stadt ist der Umstieg auf Bahn und Bus f&#252;r viele die einzig vern&#252;nftige Alternative zur Fahrt mit dem eigenen PKW&#8220;, sagt Martin Volkenrath, Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses. &#8222;F&#252;r die Stadt sollte das eigentlich Ansporn sein, den &#246;ffentlichen Personennahverkehr (&#214;PNV) weiter zu attraktivieren. Leider aber steht die schwarz-gelbe Mehrheit dabei auf der Bremse.&#8220;

Volkenrath nennt als Beispiel die Forderung der SPD nach einer durchg&#228;ngigen Vorrangschaltung f&#252;r Bahnen und Busse an Ampeln und den Ausbau separater Spuren. Beides w&#252;rde zu einer deutlichen Beschleunigung f&#252;hren, wird aber von der schwarz-gelben Mehrheit abgelehnt. Ein weiteres Beispiel ist der aus Sicht der SPD viel zu langsame barrierefreie Ausbau von Haltestellen. &#8222;Gerade &#228;ltere Mitb&#252;rger sind auf einen bequemen Zugang zu den Bahnen angewiesen. Aber auch M&#252;tter mit Kinderwagen oder Leute mit schweren Einkaufstaschen w&#252;rden das zu sch&#228;tzen wissen.&#8220;

Bedenklich findet Volkenrath den Anstieg der Schulden bei dem Verkehrsunternehmen. &#8222;Das belegt einmal mehr, dass die Schuldenfreiheit der Stadt zur Schuldenfalle f&#252;r die Unternehmen wird. W&#228;hrend die Stadt in den letzten Jahren ihren Zuschuss an die Rheinbahn kontinuierlich heruntergefahren hat, sind die Schulden dort rasant angestiegen. Die Rathausmehrheit sollte sich angesichts der gestern ver&#246;ffentlichten Kundenzahlen endlich ihrer Verantwortung f&#252;r den &#214;PNV erinnern und sich st&#228;rker finanziell engagieren.&#8220;]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130615.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Wir sagen den KiTas &#8222;Dankesch&#246;n&#8220;!</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130139.html</link>
	<description><![CDATA[Ihre KiTa leistet tolle Arbeit &#8211; sie wollten ihrer KiTa immer schon mal Danke sagen? Dann melden Sie sich und Ihre Einrichtung f&#252;r den &#8222;KiTa-Dankesch&#246;n-Tag&#8220; der SPD D&#252;sseldorf an.]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Eda Akcan)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130139.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Thomas Geisel ist OB-Kandidat der SPD D&#252;sseldorf</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130318.html</link>
	<description><![CDATA[F&#252;r uns ist klar: D&#252;sseldorf braucht endlich wieder eine sozialdemokratische Mehrheit mit einem sozialdemokratischen Oberb&#252;rgermeister an der Spitze, die gemeinsam arbeiten und nicht im t&#228;glichen Streit versinken. D&#252;sseldorf braucht einen Politikwechsel, bei dem wirtschaftliche Kompetenz, soziale Gerechtigkeit und Modernit&#228;t wieder sinnvoll miteinander verbunden werden.  Mit Thomas Geisel pr&#228;sentieren wir Ihnen eine sozialdemokratische Pers&#246;nlichkeit, die alle diese Voraussetzungen bestens erf&#252;llt.]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Eda Akcan)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
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	<title>Studie DGB und Deutscher Mieterbund: Ohrfeige f&#252;r D&#252;sseldorfer Wohnungspolitik</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130223.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Die Ergebnisse der heute von den Landesverb&#228;nden des Deutschen Mieterbundes, der Wohlfahrtsverb&#228;nde und des DGB vorgelegten Studie, sind eine Ohrfeige f&#252;r die bisherige Wohnungspolitik der Landeshauptstadt D&#252;sseldorf&#8220; sagt Andreas Rimkus, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. &#8222;Die Studie belegt das Versagen der Stadtspitze in diesem f&#252;r unsere Stadt und ihre Menschen wichtigen Handlungsfeld der Stadtentwicklung.&#8220;

In der heute von den Verb&#228;nden vorgelegten Studie, mit dem Titel &#8222;Wohnungsm&#228;rkte der Rheinschiene &#8211; jetzt Weichen stellen&#8220; wird unter anderem aufgezeigt, dass in D&#252;sseldorf rund 6.400 Wohnungen fehlen - im mittleren und unteren Preissegment. Laut Studie entstanden in 2012 gerade einmal 413 Wohnungen. Die Studie verzeichnet zudem einen massiven R&#252;ckgang bei der Zahl der &#246;ffentlich gef&#246;rderten Wohnungen und zeigt auch, dass rund 38,8 Mio. Euro F&#246;rdermittel des Landes in den vergangenen Jahren nicht von der Landeshauptstadt abgerufen wurden.

&#8222;Diese Zahlen best&#228;tigen, was die SPD-Ratsfraktion seit Jahren sagt: die Wohnungspolitik der Stadtspitze geht am Bedarf vorbei und wird den Entwicklungen nicht gerecht. Wir brauchen dringend einen entschiedenen Kurswechsel. Das vor kurzem vorgelegte Handlungskonzept zum Wohnen reicht daf&#252;r nicht aus, es ist ein Handlungskonzept light, das keine Wirkung entfalten wird&#8220;, sagt Rimkus

Rimkus verweist hierzu auch auf die Handlungsempfehlungen der Studie. Diese schl&#228;gt unter anderem eine Reaktivierung kommunaler Wohnungsunternehmen und eine verbindliche Quote von 30 % f&#252;r gef&#246;rderten Wohnraum vor.

&#8222;Diese Empfehlungen decken sich mit den Forderungen, die die SPD-Ratsfraktion seit langem an die st&#228;dtische Wohnungspolitik hat. Auch die Senkung des Stellplatzschl&#252;ssels und der st&#228;rkere Ankauf von Belegungsrechten finden sich in der Studie als Empfehlungen wieder&#8220;, stellt Rimkus fest. &#8220;F&#252;r uns wird diese Studie eine wichtige Messlatte bei den Beratungen des st&#228;dtischen Handlungskonzeptes Wohnen sein. Die 20%-Flexi-Quote und andere Bausteine sind v&#246;llig unzureichend. Hier werden wir kr&#228;ftige Nachbesserungen verlangen.&#8220; 

]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Eda Akcan)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>SPD-Europaabgeordnete stimmen gegen Zwangsliberalisierung - &quot;Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer auch am D&#252;sseldorfer Flughafen&#8220;</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130034.html</link>
	<description><![CDATA[Als heftige Attacke auf die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch am D&#252;sseldorfer Flughafen wertet die SPD-Europaabgeordnete #Petra KAMMEREVERT# die Abstimmung am Mittwoch im Plenum des Europ&#228;ischen Parlaments zur Revision der Bodenverkehrsdienste. &quot;Eine konservativ-liberale Mehrheit im Europ&#228;ischen Parlament hat sich f&#252;r eine weitere Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste an europ&#228;ischen Flugh&#228;fen ausgesprochen und sendet damit eine schlechte Botschaft auch nach D&#252;sseldorf&#8220;, sagt #Petra KAMMEREVERT#. &#8222;Soziale Gerechtigkeit, anst&#228;ndige Arbeitsbedingungen, gerechte L&#246;hne und Sicherheit haben gegen&#252;ber einer voraussichtlichen Kostenersparnis von weniger als zwei Euro pro Ticket und Passagier das Nachsehen!&#8220;]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Bert Hohlweg)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130034.html</guid>
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<item>
	<title>CDU-Erkl&#228;rung zur gescheiterten Intendantensuche: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130026.html</link>
	<description><![CDATA[An die reflexartige Reaktion der CDU, bei allem, was sie in D&#252;sseldorf verbockt, sofort dem Land die Schuld zuzuweisen, hat man sich inzwischen schon fast gew&#246;hnt. Im Fall der geplatzten Intendantensuche wird es aber dann doch ausgesprochen peinlich, wobei auch die Wortwahl, die der Vorsitzende der CDU-Fraktion in seiner Erkl&#228;rung gew&#228;hlt hat, grenzwertig ist&#8220;, sagt Markus Raub, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. &#8222;Auf einmal soll das Land schuld sein, dass die Findungskommission so gro&#223; war und damit auch f&#252;r die Indiskretionen verantwortlich sein. Das sollte der Vorsitzende der CDU-Fraktion dringend mit seinem Oberb&#252;rgermeister besprechen.&#8220; 

Raub verweist darauf, dass der Oberb&#252;rgermeister selbst in seiner &#246;ffentlichen Stellungnahme gestern erkl&#228;rt hatte, dass er sich diese Findungskommission mit der Beteiligung externer Experten gew&#252;nscht habe. 

&#8222;In dem Gespr&#228;ch mit dem Oberb&#252;rgermeister k&#246;nnte sich der Vorsitzende der CDU-Fraktion dann auch sofort erkl&#228;ren lassen, warum von st&#228;dtischer Seite neben dem Oberb&#252;rgermeister und dem Kulturdezernenten auch die Leiterin des st&#228;dtischen Presseamtes in diese Kommission entsandt wurde. Diese Frage haben wir seinerzeit schon bei Bekanntwerden der Personalie gestellt und bis heute noch keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Bevor die CDU-Fraktion also auf das Land weist sollte er erst einmal alle die D&#252;sseldorfer Seite betreffenden Zweifel beseitigen. Es gilt auch in diesem Fall die bekannte Weisheit: &#8222;Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.&#8220;]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Lars Terlinden)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130026.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Andr&#233; Stinka: Die CDU kneift bei der Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern</title>
	<link>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130018.html</link>
	<description><![CDATA[#Zu dem Kompromiss der CDU zur Frauenquote erkl&#228;rt Andr&#233; Stinka, Generalsekret&#228;r der NRWSPD:#
 
Eine gesetzliche Quote f&#252;r Frauen in F&#252;hrungspositionen ist &#252;berf&#228;llig. Sie ist ein wichtiger Schritt zu einer modernen und gleichberechtigten Gesellschaft. Freiwillige Selbstverpflichtungen sind gescheitert. Mit dem faulen Kompromiss zur Frauenquote zeigt die Union, dass sie beim Thema der Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern noch immer in den 1950er Jahren verharrt. Am Wochenende haben Armin Laschet und seine Parteifreunde beim sogenannten Reformkongress in K&#246;ln noch versucht, der CDU in NRW einen modernen Anstrich zu verpassen. ]]></description>
	<author>info@spd-fraktion-duesseldorf.de (Tanja Meier)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-duesseldorf.de/.net/rss/meldungen/-1/130018.html</guid>
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