Pressemitteilung:

  • 25. August 2010

U79 zur Uni: Kurzfristige Lösung in Sicht

Martin Volkenrath

Martin Volkenrath, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion
Der Plan, die U79 zunächst nur im 20 Minuten-Takt auf der neuen Strecke zur Universität fahren zu lassen und den Betrieb schon am frühen Abend einzustellen, ist auf breite Ablehnung gestoßen. Der Vorsitzende des Ordnungs- und Verkehrsausschusses, Martin Volkenrath (SPD) hatte sofort erklärt, dass dies nicht akzeptabel sei, da das Angebot so nicht attraktiv und kundenfreundlich wäre.
Heute hat Martin Volkenrath deshalb Gespräche mit der Rheinbahn geführt. Im Anschluss daran zeigt e er sich zuversichtlich, dass kurzfristig eine Lösung zumindest für die Morgen- und die Abendstunden gefunden wird. „Auch die Rheinbahn ist sich der Problematik bewusst, war aber bei ihren Planungen durch den Auftrag der Stadt und die damit zugesagten Mittel eingeschränkt“, sagt Martin Volkenrath, der auch Mitglied im Aufsichtsrat des Unternehmen ist. „Deshalb wäre es jetzt auch nicht machbar, den Takt sofort über den ganzen Tag zu verkürzen. Aber es scheint kurzfristig möglich zu sein, zumindest am Morgen auf einen 10-Minuten-Takt zur Uni umzustellen und in den Abendstunden den Betrieb bis mindestens 21.00 Uhr auszudehnen. Damit wären 2 der Hauptkritikpunkte beseitigt. Das wird jetzt geprüft. Mittelfristig muss dann der 10-Minuten Takt bedarfsgerecht auf den restlichen Tag ausgedehnt werden.“