Pressemitteilung:

  • Düsseldorf, 11. November 2009
Markus Raub, SPD-Fraktionsvorsitzender:

„Wir freuen uns, dass Burkhard Hintzsche seine erfolgreiche Arbeit für Düsseldorf fortsetzt.“

"Ein bisschen mehr Zurückhaltung und Augenmaß von Seiten der FDP-Bürgermeisterin täte dem politischen Diskurs in unserer Stadt sehr gut.“

Markus Raub
Die SPD begrüßt einmütig die Entscheidung des Beigeordneten für Soziales, Jugend, Schule und Wohnen, Burkhard Hintzsche, seine erfolgreiche Arbeit in der Landeshauptstadt fortzusetzen. „Die SPD Düsseldorf und besonders die Ratsfraktion sind – ebenso wie der Oberbürgermeister - hoch erfreut, dass Burkhard Hintzsche in Düsseldorf bleibt. Seine Kompetenz und sein Fachwissen sind im Rat und weit darüber hinaus anerkannt und geschätzt.

Wir freuen uns, dass Burkhard Hintzsche seine erfolgreiche Arbeit für Düsseldorf fortsetzt“, erklärt Markus Raub, Vorsitzender der SPD-Fraktion. „Die sicherlich schwerwiegenden persönlichen Gründe für Herrn Hintzsches Entscheidung werden von uns nicht hinterfragt.“

Zu den in Presseberichten verbreiteten Gerüchten um mögliche Gegner Hintzsches in den Reihen der SPD sowie die Theorie, es sei Druck auf Herrn Hintzsche ausgeübt worden, stellt Markus Raub klar: „Es ist bemerkenswert, wie viel Phantasie
aufgebracht wird, um der SPD mal wieder eine Personaldebatte aufzudrängen. Diese Spekulationen sind einfach nur Quatsch und entbehren jeglicher Grundlage.“ Zu den Äußerungen von Frau Dr. Strack-Zimmermann in einem Artikel der Rheinischen Post erklärt Markus Raub: „Das ist stillos und einer Bürgermeisterin unwürdig. Ein bisschen mehr Zurückhaltung und Augenmaß von Seiten der FDP-Bürgermeisterin täte dem politischen Diskurs in unserer Stadt sehr gut.“