Pressemitteilung:

  • 03. Februar 2009
Pressegespräch der Partei und Ratsfraktion

Konjunkturprogramm für Düsseldorf


Helga Leibauer, Karin Kortmann, Michael Müller und Gudrun Hock (v.l.n.r.)
Die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise erfordert auch in Düsseldorf schnelles Handeln. Auf kommunaler Ebene besteht dringender Handlungsbedarf und Düsseldorf hat als finanzkräftige Stadt die Möglichkeit, zusätzlich zum Konjunkturpaket auf Bundesebene, weitere Fördermaßnahmen einzuleiten. "Düsseldorf ist eine starke Stadt, die aber unter dem CDU-Oberbürgermeister weit hinter ihren Möglichkeiten und Potentialen bleibt", so die Düsseldorfer SPD Vorsitzende Karin Kortmann. "Wir müssen sofort handeln und mit einem Konjunkturpaket die Chancen auf Arbeitsplatz- und Wohlstandssicherung in Angriff nehmen".

Die SPD in Düsseldorf erwartet von der Stadtregierung unter Oberbürgermeister Dirk Elbers nachhaltige Handlungskonzepte, "die wir aber von der CDU nicht sehen". Es geht um innovative Konzepte für Düsseldorf um die Wirtschafts- und Finanzkrise zu meistern und um die Arbeitsplatzsicherung am Wirtschaftsstandort Düsseldorf. Es könne nur über die Schaffung von neuen innovativen Qualitätsprodukten in Düsseldorf eine dauerhafte Sicherung der Wirtschaftskraft erreicht werden. Dazu müssen z.B. regionale Kooperationen geschaffen werden und mehr in die Infrastruktur investiert werden. Weiterhin müssen die Sektoren Bildung, Qualifizierung und Wissenschaft gestärkt und ausgebaut werden. Düsseldorf muss ein leistungsstarker Wissenschaftsstandort werden, der gerade in Zukunftsbranchen wie dem Gesundheitssektor sein Potential nutzen muss.

Die SPD in Düsseldorf wird am kommenden Samstag, den 07. Februar, gemeinsam mit dem SPD Vorsitzenden Franz Müntefering die Wege aus der Krise und Konzepte für Düsseldorf diskutieren. Der öffentlicher Parteitag findet ab 10 Uhr in der Heinrich-Heine Gesamtschule statt.