Pressemitteilung:

  • 07. November 2013

Sinnvolle Zukunftsinvestition: SPD sieht in Radschnellwegen große Chancen für die Stadt

„Wir begrüßen die Entscheidung der Landesregierung ausdrücklich, einen Radschnellweg von Ratingen über Düsseldorf bis nach Monheim zu bauen. Damit entsteht für Pendler_innen, Freizeitradler_innen und Fahrradtourist_innen eine komfortable, sichere und schnelle Verbindung zwischen Düsseldorf und dem Umland,“ sagt Ratsfrau Ursula Holtmann-Schnieder, Mitglied im Ordnungs- und Verkehrsausschuss.

Die SPD-Ratsfraktion fordert bereits seit langem den Bau von sicheren und schnellen Radwegeverbindungen in die Region „Allerdings wäre wünschenswert, wenn diese dann auch bis in die Innenstadt führen würden. Darin stimmen wir mit Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) und der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf überein. Alle Seiten sehen in Radschnellwegen große Chancen für Düsseldorf, die jetzt endlich genutzt werden können“, so Ursula Holtmann-Schnieder weiter.

Das Fahrrad liegt nicht nur bei jungen und sportlichen Menschen im Trend. Sowohl renommierte Stadtplaner_innen als auch Verkehrsexpert_innen sehen in der Förderung des Fahrradverkehrs große Entwicklungschancen für die Städte. „Die Lösung der Verkehrsprobleme ist nur ein Aspekt unter vielen. Dazu ist es für sehr viele Menschen in der Stadt wichtig, die negativen Auswirkungen des Kraftfahrzeugverkehrs in der Stadt drastisch zu reduzieren. Gerade entlang der großen Verkehrsachsen leiden die Menschen unter Abgasen, Feinstaub und Lärm, der krank macht“, sagt Holtmann-Schnieder, die auch Mitglied der Kleinen Kommission Lärm ist.