Pressemitteilung:

  • 27. August 2013

U79: endlich kundenorientiert

„Es ist höchste Zeit, dass nun endlich die Taktzeiten der U79 zur Universität dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden“, sagt Matthias Herz, verkehrspolitischer Sprecher der SPD. „Eigentlich war von Anfang an klar, dass der bislang angebotene Takt nicht ausreichen würde. Darauf hatte die SPD mehrfach hingewiesen.“

Noch vor einem Jahr hatten CDU und FDP eine solche Taktverkürzung mit dem Hinweis, man wolle „kein leeres Blech durch die Stadt rollen lassen“ zurückgewiesen, obwohl damals schon der Bedarf mehr als deutlich war.

„Der anhaltende Protest der Studierenden hat nun endlich zum Umdenken bei den Verantwortlichen bei Stadt und Rheinbahn geführt.“ freut sich Herz

Herz verweist in diesem Zusammenhang auch auf die geplante Preiserhöhung beim Semesterticket. „43% sind ein happiger Aufschlag. Da kann man zumindest erwarten, dass auch das Angebot stimmt. Grundsätzlich sollte man aber von vorneherein die Taktzeiten so gestalten, dass sie für Nutzerinnen und Nutzer attraktiv sind und zum dauerhaften Umstieg auf Bahn und Bus animieren. Überfüllte Bahnen und lange Wartezeiten sind da eher abschreckend.“