Pressemitteilung:

  • 26. Oktober 2012

Einschränkungen am Düsselstrand auf Dauer nicht tragbar

„Auch wenn allen klar war, dass durch die Schließung des Allwetterbades in Flingern Engpässe im Düsselstrand entstehen würden, ist eine so stark eingeschränkte Nutzbarkeit des Bades für die Öffentlichkeit auf Dauer nicht zu akzeptieren. Die SPD-Fraktion appelliert deshalb an die Bädergesellschaft, noch einmal alle Möglichkeiten zu prüfen, um diese Einschränkungen so gering wie irgend möglich zu halten“, sagt der sportpolitische Sprecher, Ratsherr Burkhard Albes.

Seit Ende der Herbstferien steht der Düsselstrand, eines der beliebtesten und besucherstärksten Bäder Düsseldorfs, der Öffentlichkeit in der Zeit von 8 bis 15 Uhr nicht mehr zur Verfügung. Grund hierfür ist das baufällige Dach im Allwetterbad am Flinger Broich und die damit verbundene Verlegung von Schulklassen, die dort geschwommen sind, in den Düsselstrand.

„Da sich die Lage erst mit Eröffnung des geplanten Schwimmleistungszentrums am Rheinbad 2014 entspannen wird, muss alles getan werden, um diesen Zeitraum so gut wie möglich zu überbrücken. Vielleicht bietet ja die von der Fachschaft Schwimmen für das Bad in Flingern ins Spiel gebrachte und in Wuppertal schon erprobte mobile Zeltdachlösung die Möglichkeit, die Lage zu entspannen“, so Albes. „Dann könnte man das Allwetterbad nämlich wieder nutzen. Das sollte man auf jeden Fall prüfen.“