Presse
Hier finden sie unsere Pressemitteilungen beginnend mit der aktuellsten Nachricht aus der SPD Düsseldorf und SPD-Ratsfraktion.

Februar 2009

SPD begrüßt Vorschläge der Düsseldorfer Jonges

Die SPD-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass sich die Düsseldorfer Jonges erneut an der Diskussion um die mit dem Projekt “Kö-Bogen“ verbundenen Verkehrsprobleme in der Innenstadt mit eigenen Vorschlägen beteiligen. Zu Recht weist der Heimatverein darauf hin, dass durch die Untertunnelung in Richtung Norden der Hofgarten zerschnitten wird. Dies wird auch von der SPD immer kritisiert.

  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Freitag · 27.02.2009 · Weiterlesen »

OB Elbers : Keine Flagge für Tibet

922 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland, darunter die Landeshauptstädte Hannover, Magdeburg, Mainz, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden haben allein im vergangenen Jahr aus Solidarität zum bis heute unterdrückten tibetischen Volk durch das Hissen der Tibetflagge sprichwörtlich Flagge gezeigt.
Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf schmückt sich sonst bei jeder Gelegenheit gerne mit dem Adjektiv „weltoffen“. Wir Sozialdemokraten sehen durch die erneute Weigerung des neuen OB, die Tibetflagge am Rathaus zu hissen, diese Weltoffenheit leichtsinnig beschädigt.
  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Donnerstag · 26.02.2009 · Weiterlesen »

Bürgermeisterin verdingt sich als Maklerin

Die Fraktionsvorsitzende der Düsseldorfer FDP gebärdet sich gern als „Möchtegern-Westerwelle“ und nervt die Öffentlichkeit zunehmend mit unausgegorenen Ideen. Ihr neuester Geniestreich: Baulandgewinnung durch Zusammenlegung der Finanzämter an der Kruppstraße. Von einem Bein auf das andere hüpfend werden nach dem Streich am Kö-Bogen und teuren Straßentunneln auch noch hochtrabende Pläne für ein weiteres Hochhaus an der Kaiserstraße entworfen, damit sich dieses Projekt für einen privaten Investor rechnet.
  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Donnerstag · 26.02.2009 · Weiterlesen »

"Do bes de platt"

Petrus hatte im Gegensatz zum Rosenmontag im letzten Jahr ein Herz für die Düsseldorfer Narren. Kurz bevor gegen 14 Uhr die ersten Wagen die Tribüne am Rathaus erreichten, konnten die mitgebrachten Schirme und Regenplanen erleichtert wieder zusammengefaltet werden. SPD-Fraktionschef Günter Wurm erhielt viel Aufmerksamkeit für sein originelles Karnevalskostüm. Präsentierte er sich doch stilecht als Spitzenkoch der Düsseldorfer SPD mit dem launigen Anspruch, Dirk Elbers die Suppe gehörig versalzen zu wollen.

Wahltrickserei von CDU und FDP geht hemmungslos weiter

Wie der FDP-Innenminister gerade verkündet hat, soll die Kommunalwahl 2009 nun am 30. August stattfinden. So reagiert die Landesregierung auf das Urteil des NRW-Verfassungsgerichtshofes in Münster, die Zusammenlegung der Kommunalwahl mit der Europawahl am 07. Juni zu stoppen. „CDU und FDP hatten sich einen politischen Vorteil durch eine geringere Wahlbeteiligung bei der Europawahl erhofft. Dieser Wahltrickserei der CDU/FDP-Landesregierung wurde ein klarer Riegel vorgeschoben“, so Günter Wurm „Das Urteil bedeutet eine erneute schwere Schlappe für Jürgen Rüttgers. Er und sein Innenminister Wolf sind jetzt zum wiederholten Mal beim Verfassungsbruch erwischt worden.“
  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Mittwoch · 18.02.2009 · Weiterlesen »

Stehplätze in der LTU arena

Die SPD-Ratsfraktion wird in der Ratssitzung am 19. März 2009 eine Anfrage zum Thema "Stehplätze in der LTU arena" einbringen und bittet, diese durch die Verwaltung beanworten zu lassen.

Martin Volkenrath: "Im Gegensatz zu nahezu allen anderen modernen Fußball-Arenen, siehe Hoffenheim, Frankfurt, Mönchengladbach, Köln, Schalke, Dortmund etc., verfügt die LTU arena in Düsseldorf nicht über entsprechende Stehplätze für die Ligaspiele."

Die Fortuna -Fangemeinschaft wünscht sich einen Stehplatzbereich innerhalb des gesamten Unterrang-Süd der LTU arena, dies wären ca. 8500 bis 9000 Stehplätze. Im Vergleich mit anderen Fußball-Arenen liegt diese Zahl im unteren bis mittleren Bereich.
  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Mittwoch · 11.02.2009 · Weiterlesen »

Helga Leibauers Bericht aus dem Rat ist online!

Helga Leibauers Bericht aus dem Rat vom 05. Februar 2009 ist ab sofort online und unter nachfolgendem Link als pdf-Dokument abrufbar:
  • Meldung · Düsseldorf · Samstag · 07.02.2009

Ruhig Blut, Marie!

Wenn die Bürgermeisterin etwa so breitbeinig wie Wyatt Earp bei der Abrechnung am O.K. Corral zum Rednerpult im Ratssaal schlendert, dann spitzt man die Ohren: Jetzt gibt´s was auf die Löffel, ahnt man, denn wenn Marie-Agnes Strack-Zimmermann eines mehr liebt als ihr liberales Parteibuch, dann ihr Image als Klartext-Queen und Zwischenruf-Zampano. An ihrer lehrmeisterhaften Rüffelrolle feilt sie mit Lust, und seit sie ins Ehrenamt gerutscht ist, macht ihr die Gewitterproduktion augenscheinlich noch mehr Spaß. Auch als Kontrastprogramm zum gemütlichen, ja etwas betulichen Auftritt des Oberbürgermeisters. In der Zeit, in der Dirk Elbers eine Augenbraue hebt, hat Strack-Zimmermann schon zweimal geschimpft. Zum Beispiel auf die andere Bürgermeisterin. Gudrun Hock (SPD) sei zweitklassig, schleuderte sie ihr jetzt im Rat entgegen und durfte sich des CDU-Jubels sicher sein. Die Riege ist bekanntlich leicht zu unterhalten. Mit Rumpelstilzchen hat Strack-Zimmermann sich neulich in Verbindung gebracht. Vielleicht tanzt sie demnächst ja mal ums Pult.
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Quelle: NRZ Neue Rhein Zeitung - Ausgabe vom 07.02.2009

  • Pressespiegel · Düsseldorf · Samstag · 07.02.2009

Konjunkturprogramm für Düsseldorf

Die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise erfordert auch in Düsseldorf schnelles Handeln. Auf kommunaler Ebene besteht dringender Handlungsbedarf und Düsseldorf hat als finanzkräftige Stadt die Möglichkeit, zusätzlich zum Konjunkturpaket auf Bundesebene, weitere Fördermaßnahmen einzuleiten. "Düsseldorf ist eine starke Stadt, die aber unter dem CDU-Oberbürgermeister weit hinter ihren Möglichkeiten und Potentialen bleibt", so die Düsseldorfer SPD Vorsitzende Karin Kortmann. "Wir müssen sofort handeln und mit einem Konjunkturpaket die Chancen auf Arbeitsplatz- und Wohlstandssicherung in Angriff nehmen".